VIER FÜR TEXAS fragt:
Was ist Deine Idee?

Vier für Texas, Bubble Tea

Es gibt viele Unternehmensstrategien, doch nur die wirklich guten Ideen führen zum Erfolg. Für uns als Ideenwerk ist die richtige Idee der Anfang von allem.Darum fragen wir alle zwei Wochen bei Unternehmen, Gastronomen oder Start-Ups nach: Was ist Deine Idee?

Heute: Denise Tretter – micha bubble tea station. Denise ist eine wahre Bubble Tea Pionierin. 2010 hat sie das damals hierzulande noch völlig unbekannte Getränk nach Frankfurt gebracht. Mittlerweile gibt es ihren beiden Läden in der Mainmetropole und den verschiedenen Franchiseunternehmen in Mainz, Ludwigshafen, Hamburg, Saarluis, Mannheim und Aschaffenburg über 300.000 mögliche Kombinationen des leckeren Trendgetränks.

VIER FÜR TEXAS: “Was ist Deine Idee?”

Denise Tretter:„Bubble tea ist ein Getränk auf der Basis von gesüßtem Tee, das mit Milch und Fruchtsirup versetzt und wie ein Milkshake zubereitet und mit Strohhalm getrunken wird. Die Besonderheit besteht aus zugesetzten farbigen Kügelchen aus Tapioka oder einer anderen Speisestärke.Meinen ersten Bubble Tea habe ich mit 17 in Taiwan getrunken, wo ich eine Zeit lang mit meiner Familie gelebt habe. Von Anfang an hat mich das Getränk mit seiner fantastischen Wirkung überzeugt: Bubble Tea macht Menschen für einen Moment glücklich. Nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene halten nach dem ersten Schluck überrascht inne und müssen lächeln.

Leider musste ich bei unserer Rückkehr nach Deutschland feststellen, dass es mein neues Lieblingsgetränk noch nirgends zu kaufen gab. Also wurde es auf meinen Auslandsreisen zu einem festen Ritual, direkt nach der Ankunft einen Bubble Tea Laden aufzusuchen – meist noch vor dem Check-In im Hotel. Als ich dann beschlossen habe, mein Leben umzukrempeln und einen Bubble Tea Laden in Frankfurt zu eröffnen, bin ich erst einmal auf Widerstand gestoßen – sei es bei der Suche nach einem geeigneten Ladenlokal oder auch der Bereitschaft der Europäer, das ihnen bis dato unbekannte Getränk zu probieren. Die Asiaten – von denen es glücklicherweise sehr viele in Frankfurt gibt – waren darum zunächst meine Hauptzielgruppe.

Geändert hat diese Einstellung vor allem ein Beitrag in Galileo, den ich initiiert habe – seit dem ist der Besucherandrang so groß, dass ich noch einen Laden in der Zeilgalerie eröffnet habe. Mein Traum sind Filialen in New York und auf Ibiza – dort dann aber als alkoholische Party-Version“.

 

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