Texas für die Buchmesse – politisch, dynamisch und fotogen

Frankfurter Buchmesse 2015. Eingang Publikumstage

Zum vierten Mal hat Vier für Texas die Frankfurter Buchmesse mitgestaltet. Das Jahr 2015 war seit langem das erfolgreichste: mehr Besucher, mehr Journalisten, mehr Aufmerksamkeit für die Branche. Beim Gang durch Halle 3 berichtet Björn von der Arbeit der Agentur und verrät, warum man die Buchmesse nicht verpassen sollte. 

Etwas zugenommen hat die Messe und um Jahre jünger sieht sie aus: Im Orbanism Space und bei zahlreichen Bloggertreffen vernetzen sich die aufstrebenden Kreativen des Literaturbetriebs. Ob Twittertreffen, #pubnpub oder Innovationsförderung für Start-ups: Anfassbares und digitaler Content begegnen sich in den Messehallen. Hier war jeder, der etwas auf sich hält und Geschichten liebt. Ganz wie unser Kampagnenmotto “Welthauptstadt der Ideen: The Place to be” versprach.

 

Eine Bühne für die Weltpolitik

Die Frankfurter Buchmesse zeigte sich 2015 auch politischer. Als Kämpfer für das freie Wort hielt Salman Rushdie die Eröffnungsrede – weshalb der Iran seine Teilnahme an der diesjährigen Messe verweigerte. Die Relevanz des Weltempfangs mit dem Thema „Grenzverläufe / Borderlines“ stieg unter dem Eindruck der aktuellen politischen Ereignisse. Navid Kermani, Preisträger des Friedenspreises des deutschen Buchhandels, traf auf dem Podium iranische Verleger, die arabische Branche sprach über die Beschränkungen ihres Buchmarkts und das Podium diskutierte die Kulturarbeit in Flüchtlingslagern.

 

Die Messe im Style-Check

Neue Formate konnten ein Publikum aus unterschiedlichen Kontexten für die Messe gewinnen: Das Lookblog der Stilberaterin Alessandra Frank bekam Unterstützung von einem Starlet der Modeblogger-Riege, Riccardo Simonetti. Gemeinsam fahndeten sie im Gewühl der überfüllten Gänge und vor den Lesezelten nach Besuchern, die durch das besondere Etwas auffallen. Premiere hatte der strategisch wichtige Buchmesse-Countdown des Vier für Texas-Themenbüros, der die Bedeutung der Fachmesse für den internationalen Handel weiter steigern konnte. Branchenteilnehmer aus allen Ländern konnten hier auf unterhaltsam informative Weise erfahren, was in 2015 anders wird, wie sie ihren eigenen Messeauftritt gewinnbringend planen und welche inspirierenden Ideen ihre KollegInnen nach Frankfurt tragen.

Und mit unserem neuen Leitsystem stellten wir sicher, dass sich niemand in der Welthauptstadt der Ideen verläuft.

Wir atmen aus und freuen uns auf das nächste ereignisreiche Jahr, in dem unsere Ideen und Formate in eine neue Runde gehen!

Titelbild: © Peter Hirth/Frankfurter Buchmesse

Das Themenbüro präsentiert: Äthiopien-Dokumentation

Ausstellung

Erfolgsgeschichte aus Afrika

Eine 15-minütige Videoreportage, eine Fotoausstellung, ein äthiopisches Büffet, viele Fragen und eine intensive Diskussion mit zwei Experten der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ): Im Stadtteilbüro des Frankfurter Bahnhofsviertels hat Fabian vom Vier für Texas Themenbüro sein Reportageprojekt „Abaháui“ präsentiert, das von der „grünen Revolution“ in der nordäthiopischen Provinz Tigray erzählt. Rund 50 Gäste waren da, um von dem außergewöhnlichen Projekt zu erfahren, mit dem es den Bewohnern des Dorfs Abraha Atsbeha gelungen ist, ihr Land vor der Austrocknung zu retten. Unterstützt von internationalen Organisationen schafften sie es mittels Terrassierung und Dammbau, den Grundwasserspiegel wieder steigen zu lassen. Damit haben sie Pionierarbeit geleistet: Mittlerweile gibt es ähnliche Initiativen in ganz Äthiopien.

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Ziel des Projekts war es, eine Erfolgsgeschichte zu dokumentieren, die Mut macht und das Potenzial hat, sich über die neuen Medien zu verbreiten. Für Fabian war es gleichzeitig eine Möglichkeit, um den „Instrumentenkoffer“ des transmedialen Storytelling zur Vermittlung von Entwicklungs- und Globalisierungsthemen zu erproben.

Die Ausstellung mit Fabians Fotos, die während seiner dreiwöchigen Recherchereise durch Tigray entstanden sind, ist noch bis zum 29. Januar im Stadtteilbüro in der Moselstraße 6a (Montag und Freitag 11-14 Uhr,
Dienstag und Mittwoch 16-19 Uhr) zu sehen.

Den Kurz-Dokumentarfilm und vertiefende Informationen über das Entwicklungshilfeprojekt gibt es auf dem Tumblr-Blog.

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Ausstellung

 

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Du möchtest mehr zum Themenbüro erfahren? Dann lies doch weiter:
Das VIER FÜR TEXAS Themenbüro

Weitere Infos zum Themenbüro und dem Geschäftsführer Fabian Schwan-Brandt findest du außerdem in der zugehörigen Pressemeldung.

Jetzt neu bei Vier für Texas: das Themenbüro.

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Seit September ist Vier für Texas um einen erfahrenen Partner reicher: Fabian Schwan-Brandt baut mit uns das Vier für Texas-Themenbüro auf. Das Themenbüro konzentriert sich auf die Entwicklung und Umsetzung von Storytelling- und Content Marketing-Projekten.

Und das bedeutet: Wir arbeiten für Marken und Unternehmen an spannenden Geschichten, starken Bildern, interessanten Informationen – kurz: An Inhalten, die es wert sind, angesehen, geteilt und von Suchmaschinen gefunden zu werden. Konkret sind das vor allem redaktionelle, fotografische und filmische Formate, die wir on- und offline miteinander verbinden.

Fabian kommt von fischerAppelt, advisors, der Strategieberatung der fischerAppelt-Gruppe, wo er als Geschäftsführer und Chef-Berater Kunden bei der strategischen Markenführung, beim Change Management und bei der Kommunikationsplanung unterstützt hat. Fabian ist wissenschaftlicher Beirat des Goethe-Instituts und Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft Club of Rome.

Zur Seite des Themenbüros: www.themenbuero.de

 

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Hier geht’s außerdem zur Meldung der w&v zum neuen Schwerpunkt von VIER FÜR TEXAS!

 

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Neue Online-Plattform fürs Frankfurter Bahnhofsviertel

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Seit 2005 sitzen wir auf der Taunusstraße, mitten im Frankfurter Bahnhofsviertel. Längst hat sich das Viertel von seinem schlechten Ruf emanzipiert und zeigt sich bunt, wild – und oft undurchschaubar. Um angesichts dieser Unübersichtlichkeit Orientierung zu geben, haben wir im Auftrag des Gewerbevereins mit www.frankfurt-bahnhofsviertel.de eine digitale Plattform entwickelt, die Guide, Magazin und Veranstaltungskalender in einem ist.

Ein besonderer Vorteil ist der in Zusammenarbeit mit den Mobile-Spezialisten GuideWriters erstellte mobile Guide, der von unserem Redaktionsteam parallel zum Internetauftritt bespielt wird: Denn während das Netz nur informiert, haben mobile Guides die Macht, reale Menschen zu  realen Orten zu lotsen – ob zu Museen, Läden oder Parties.

Damit auch der Rest der Welt von der neuen, leichten Hantierbarkeit des Frankfurter Bahnhofsviertels erfährt, haben wir zum Launch am 5. August eine Pressereise organisiert und dabei die Touren-Funktion des Guides gleich ausprobiert. Die Bild kürte den Guide gleich zu einer der besten Apps für Frankfurt.

Und das Beste: Mit dieser weltweit einzigartigen Plattform wissen jetzt endlich auch wir immer, wo es hingehen soll! Alles weitere findet ihr auf www.frankfurt-bahnhofsviertel.de

Und das sagt die Presse:
rheinmaintv (Video)
Werben & Verkaufen online
Frankfurter Rundschau (FR online)
OP Marburg online
Focus online
Bild.de (Bild Plus)
Echo online
Journal Frankfurt online
Welt.de

 

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Auf unserer Webseite könnt ihr noch ein paar weitere Eindrücke zum gemeinsamen Leben und Arbeiten im Bahnhofsviertel sammeln. Einfach hier klicken und weiterlesen!

Ein Wegweiser ins Frankfurter Bahnhofsviertel

Wir lieben das Frankfurter Bahnhofsviertel

Kein anderer Stadtteil der Mainmetropole ist so pulsierend, so international und so kreativ und hat mehr Ecken und Kanten. Davon konnten wir uns in den letzten 7 Jahren überzeugen. Aller Anfang war auch für uns schwer – das gegenseitige Kennenlernen und erfahren war lang und intensiv. Nun können wir Euch durch unser Viertel führen. Mit dem Guide geben wir in Zusammenarbeit mit ausgewiesenen Kennern und Liebhaber des Kiezes – einen Einblick in das alltägliche Leben des Bahnhofsviertels und schauen hinter die Kulissen von Frankfurts aufregendstem Stadtteil.

In praktischer digitaler Form bündelt er alle wichtigen Informationen zum Frankfurter Bahnhofsviertel. Über mehr als sieben Kapitel vermisst der neue Guide akribisch diesen aufregenden und zugleich rauen Stadtteil. So trägt allein schon das Kapitel „Bahnhofsviertelnacht 2012“ in Kooperation mit dem Presse- und Informationsamt der Stadt Frankfurt am Main alle wichtigen Neuheiten und Classic-Stationen diesen Jahres aus dem Bahnhofsviertel, mitsamt einer Chronologie ihrer wichtigsten Ereignisse, kompakt zusammen. Hierzu gehören unter anderem internationale Restaurants, traditionsreiche Fachgeschäfte, Bars und Hotels sowie verschiedene Sozialeinrichtungen.

Gleich laden unter: www.guidewriters.com

VIER FÜR TEXAS fragt: Was ist Deine Idee?

Vier für Texas, Bubble Tea

Es gibt viele Unternehmensstrategien, doch nur die wirklich guten Ideen führen zum Erfolg. Für uns als Ideenwerk ist die richtige Idee der Anfang von allem.Darum fragen wir alle zwei Wochen bei Unternehmen, Gastronomen oder Start-Ups nach: Was ist Deine Idee?

Heute: Denise Tretter – micha bubble tea station. Denise ist eine wahre Bubble Tea Pionierin. 2010 hat sie das damals hierzulande noch völlig unbekannte Getränk nach Frankfurt gebracht. Mittlerweile gibt es ihren beiden Läden in der Mainmetropole und den verschiedenen Franchiseunternehmen in Mainz, Ludwigshafen, Hamburg, Saarluis, Mannheim und Aschaffenburg über 300.000 mögliche Kombinationen des leckeren Trendgetränks.

VIER FÜR TEXAS: “Was ist Deine Idee?”

Denise Tretter:„Bubble tea ist ein Getränk auf der Basis von gesüßtem Tee, das mit Milch und Fruchtsirup versetzt und wie ein Milkshake zubereitet und mit Strohhalm getrunken wird. Die Besonderheit besteht aus zugesetzten farbigen Kügelchen aus Tapioka oder einer anderen Speisestärke.Meinen ersten Bubble Tea habe ich mit 17 in Taiwan getrunken, wo ich eine Zeit lang mit meiner Familie gelebt habe. Von Anfang an hat mich das Getränk mit seiner fantastischen Wirkung überzeugt: Bubble Tea macht Menschen für einen Moment glücklich. Nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene halten nach dem ersten Schluck überrascht inne und müssen lächeln.

Leider musste ich bei unserer Rückkehr nach Deutschland feststellen, dass es mein neues Lieblingsgetränk noch nirgends zu kaufen gab. Also wurde es auf meinen Auslandsreisen zu einem festen Ritual, direkt nach der Ankunft einen Bubble Tea Laden aufzusuchen – meist noch vor dem Check-In im Hotel. Als ich dann beschlossen habe, mein Leben umzukrempeln und einen Bubble Tea Laden in Frankfurt zu eröffnen, bin ich erst einmal auf Widerstand gestoßen – sei es bei der Suche nach einem geeigneten Ladenlokal oder auch der Bereitschaft der Europäer, das ihnen bis dato unbekannte Getränk zu probieren. Die Asiaten – von denen es glücklicherweise sehr viele in Frankfurt gibt – waren darum zunächst meine Hauptzielgruppe.

Geändert hat diese Einstellung vor allem ein Beitrag in Galileo, den ich initiiert habe – seit dem ist der Besucherandrang so groß, dass ich noch einen Laden in der Zeilgalerie eröffnet habe. Mein Traum sind Filialen in New York und auf Ibiza – dort dann aber als alkoholische Party-Version“.

 

TEXAS macht mobil!

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Unterwegs zu neuen Zielen: Wir gehen ab sofort eine Unternehmensbeteiligung bei den GuideWriters ein! GuideWriters ermöglicht es, auf mobilen Endgeräten wie dem iPhone über nur eine App Zugang zu vielen Guides und Listen zu bekommen – oder selbst welche zu veröffentlichen. Im Gegensatz zu vielen anderen Plattformen bleibt der Autor hier Inhaber seiner Inhalte, die er kostenpflichtig oder kostenlos anbieten kann.

Im Februar hatten wir euch das Unternehmen rund um Andreas Ebert und Stefan Deitmer in einem Interview zu “Was ist Deine Idee?” vorgestellt. Bereits zu diesem Zeitpunkt waren wir von ihrer Idee überzeugt, allerdings war unser Wissen über die Welt der ortbezogenen Digitalisierung von Inhalten noch ausbaufähig. Dadurch, dass die beiden ihr Büro in den Räumen unserer Agentur eingerichtet haben, konnten wir uns jedoch intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen und freuen uns darauf, mit ihnen ab jetzt zusammenzuarbeiten.

“Auch nach 10 Jahren VIER FÜR TEXAS wollen wir uns ständig weiterentwickeln und mit unseren neuen Aufgaben und Disziplinen wachsen”, begründet Philipp Erlach die Entscheidung an der Beteiligung des Start-Ups.

Wie einfach es ist, einen Guide zu erstellen, probiert Ihr am besten selbst aus.

VIER FÜR TEXAS fragt: Was ist Deine Idee?

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Es gibt viele Unternehmensstrategien, doch nur die wirklich guten Ideen führen zum Erfolg. Für uns als Ideenwerk ist die richtige Idee der Anfang von allem. Darum fragen wir alle zwei Wochen bei Unternehmen, Gastronomen oder Start-ups nach: Was ist Deine Idee?

Heute: Mees Van Velzen - MrWork!
MrWork ist ein Startup aus Holland und Frankfurt und verbreitet Jobangebote online. Im Gegensatz zu den klassischen Jobbörsen wie Monster und Co. verbreitet MrWork seine Angebote nicht auf einer eigenen Website, sondern über die Social Media Kanäle via Twitter, LinkedIn und Facebook.

 

VIER FÜR TEXAS: “Was ist Deine Idee?”

Mees Van Velzen: “MrWork ist aus eigener Frustration entstanden. Als ich vor Jahren selbst arbeitssuchend war, habe ich gemerkt, dass es nur wenige gute Online-Jobbörsen gibt. Die meisten empfand ich als umständlich. Vor allem haben mich drei Dinge besonders gestört: Bevor man zu vielen Jobangeboten gelangt, muss man jedes Mal ein aufwendiges Profil anlegen, danach bekommt man in vielen Fällen ungeeignete Stellen angeboten und außerdem weiß man oftmals nicht, bei welchem Unternehmen man sich bewirbt.

Ich dachte mir: ‘Das muss doch einfacher gehen!’ Bei MrWork muss der Arbeitssuchende kein Profil anlegen, sondern in drei Schritten festlegen, wo und was man sucht und wie man benachrichtigt werden möchte. Sobald ein passendes Jobangebot für den Bewerber gefunden wurde, bekommt er via Twitter, Facebook oder LinkedIn den direkten Link zum Arbeitgeber gesendet.

Diese Transparenz ist mir besonders wichtig, daher arbeiten wir eng mit den Unternehmen zusammen. Für diese erstellen wir anhand von Analysen des Userverhaltens – welche Gruppen sind wann online, wann bekommen wir die meisten Klicks und wie erreichen wir die Arbeitssuchenden am besten – individuelle Strategien zur Verbreitung der Stellenausschreibungen. Nach sechs Wochen erhält das Unternehmen als Abschluss einen Traffic-Report, den das jeweilige Jobangebot generiert hat.

Seit Anfang 2011 ist MrWork auf dem holländischen Arbeitsmarkt vertreten – Deutschland soll demnächst folgen.”

VIER FÜR TEXAS fragt: Was ist Deine Idee?

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Es gibt viele Unternehmensstrategien, doch nur die wirklich guten Ideen führen zum Erfolg. Für uns als Ideenwerk ist die richtige Idee der Anfang von allem. Darum fragen wir alle zwei Wochen bei Unternehmen, Gastronomen oder Start-ups nach: Was ist Deine Idee?

Heute: Aleksander Raus – Heroes Premium Burgers!
Bei Heroes Premium Burgers im Frankfurter Nordend kann man in Gegenwart von Batman, Superman und Co. speisen. Doch die eigentlichen Superhelden bei Aleksander Raus sind nicht die berühmten Comicfiguren, sondern seine Kreationen namens Fat Joe, Spicy Juan oder Potato Jack – alles 100% Home Made Burgers!

 

VIER FÜR TEXAS: “Was ist Deine Idee?”

Aleksander Raus: “Meine großen Leidenschaften sind das Kochen und Comics. Besonders Superhelden und Burger haben es mir angetan. Mit meinem Restaurant konnte ich meine beiden Leidenschaften miteinander vereinen. Ich habe das Lokal mit den Konterfeis meiner Jugendhelden dekoriert. Die Tapeten bieten die perfekte Kulisse für den Verzehr eines Superburgers. Außerdem liegen überall Comics aus, die man beim Essen lesen kann – nichts geht über ein gutes Comic mit Batman oder Superman und einen saftigen Burger.

Natürlich habe ich das Rad nicht neu erfunden: Einen Burger machen ist nicht schwer und weil die Konkurrenz sehr groß ist, musste ich mir ein Konzept überlegen, das sich von der breiten Masse absetzt. Das ist auch aufgrund der Lage des Restaurants besonders wichtig. Da der Laden etwas versteckt liegt, verirrt sich kaum Laufkundschaft hierher und man muss seine Gäste gleich beim ersten Besuch überzeugen. Deswegen spielt Qualität für mich eine übergeordnete Rolle. Ich verwende ausschließlich hochwertige und frische Produkte und alles ist zu 100% hausgemacht – angefangen bei den vielen unterschiedlichen Saucen bis hin zu den selbstgebackenen Brötchen und Getränken wie Eistee.

Vor allem wollte ich weg vom Mainstream. Bei mir stehen daher nur ausgefallene Burgervarianten auf der Speisekarte – alles Eigenkreationen – wie der Cheese Butch mit Gouda, Feta, Mozzarella und Blauschimmelkäse oder der vegetarische XXX, der mit Halloumi-Käse serviert wird. Auch bei der Getränkeauswahl habe ich darauf geachtet, unkonventionell zu bleiben. Zum Beispiel beziehe ich mein Bier von einer kleinen Privatbrauerei aus Franken.”

 

VIER FÜR TEXAS fragt: Was ist Deine Idee?

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Es gibt viele Unternehmensstrategien, doch nur die wirklich guten Ideen führen zum Erfolg. Für uns als Ideenwerk ist die richtige Idee der Anfang von allem. Darum fragen wir alle zwei Wochen bei Unternehmen, Gastronomen oder Start-ups nach: Was ist Deine Idee?

Heute: Kay Rathschlag und Johannes Schuster – Fast Forms!
Fast Forms ist ein Fitnessstudio der ganz besonderen Art. Bei Kay und Johannes findet man weder Hanteln noch die bekannten Trainingsgeräte. Hier trainiert man mit einer neuen Technologie – der sogenannten Elektro-Muskel-Stimulation (EMS). EMS nutzt elektrische Impulse, um Muskelkontraktionen im Körper des Sportlers auszulösen. Während der Körper durch die elektrischen Reize stimuliert wird, muss der Sportler unter Anleitung eines Personaltrainers ein spezielles Trainingsprogramm absolvieren.


VIER FÜR TEXAS:
“Was ist Eure Idee?”

Kay Rathschlag: “Das Prinzip der Muskelstimulation durch elektrische Impulse wird schon seit über 30 Jahren in der Physiotherapie und in der Sportmedizin zum Aufbau einzelner Muskelpartien genutzt. Als ich das erste Mal von einem Ganzkörpertraining mit Elektrostimulation gehört hatte, musste ich direkt an unseriöse Teleshopping-Angebote denken. Ich selbst habe jahrelang eine Menge Sport betrieben – unter anderem auch Kraftsport in klassischen Fitnessstudios. Daher konnte ich mir nicht vorstellen, dass diese Art zu trainieren wirklich effizient ist. Als ich jedoch zum ersten Mal das EMS-Training selbst ausprobiert hatte, war mir direkt klar – diese Trainingsmethode ist der Hammer!

Wöchentlich ein bis zwei 20 Minuten-Einheiten reichen bereits aus, um Muskeln auf- und Fett abzubauen. Allein durch die von den elektronischen Reizen verursachten Kontraktionen der Muskeln wird schon ein Trainingseffekt erzielt, doch durch die zusätzlichen Übungen muss der Körper doppelt hart arbeiten. Das macht unser Workout besonders effizient.

Neben dem effizienten und zeitsparenden Training ist uns eine persönliche Betreuung unserer Kunden ganz besonders wichtig. Deswegen bieten wir auch nur Kurse bis maximal vier Personen an. So können wir jeden einzelnen Sportler individuell betreuen, das gibt es woanders nur selten oder kostet extra. Außerdem richtet sich unser Angebot an jedermann. Egal ob Männer oder Frauen, egal welche Altersklasse – bei uns kann man bis ins hohe Alter trainieren – jeder kann sich bei uns fit halten. Selbst Geschäftsleute, die in der Mittagspause schnell bei uns vorbeikommen oder aktive Sportler, die unser Workout als Ergänzung zu ihrem eigentlichen Training nutzen, spricht unser Konzept an – darum sehen wir uns auch nicht als Konkurrenz der konventionellen Fitnessstudios.”